Im Big Apple
New York war, wie zu erwarten, eine totale Reizüberflutung. Noch am ersten Abend schauten wir uns die Stadt von oben an. Vom Empire State Building hatte man eine unglaubliche Sicht über die ganze Stadt. Am nächsten Tag stand die 5th Avenue auf dem Programm. Vorbei gings an sämtlichen Designergeschäften bis zum Madison Square Park. Von dort aus fuhren wir in die unterste Spitze Manhattens, zur Wall Street, Ground Zero und natürlich zur Promenade, um einen Blick auf die Freiheitsstatue zu erhaschen. Als wir am dritten Tag zur Erholung den Central Park besuchten, stellten wir neben uns auf einmal ungewöhnlich viele Fotografen und neugierige Menschen fest. Direkt neben uns im Park wurde gerade ein Filmset zum neuen Film “Friends with Benefits” aufgebaut. Dabei war Mila Kunish, eine in den USA wohl ziemlich bekannte Schauspielerin. Später erfuhren wir, dass zeitgleich Justin Timberlake an der 5th Avenue einige Szenen für den Film abdrehte. Ziemlich aufregend das Ganze
New York ist eine großartige Stadt und bestimmt auch auf unserer Reise durch die USA war New York ein Highlight. Jedoch hatte unsere Reise noch viele andere Highlights, so ziemlich jeder Tag war ein Highlight für sich.
Welcome to Hollywood
Der letzte Tag unserer Wild Western Tour führte geradewegs zurück nach Hollywood LA, wo wir uns die Häuser der Stars etwas genauer anschauten. Durch Beverly Hills und Bel Air ging es vorbei an den Villen von Marilyn Monroe, Michael Jackson, Arnold Schwarzenegger, Charlie Sheen etc. und natürlich den Jonas Brothers, von dessen Bude wir aus Prostest natürlich kein Foto gemacht haben, bis unsere kleine Reise dann am Rodeo Drive endete. Jetzt sitzen wir am LAX Airport und warten aufs Boarding. Gleich gehts weiter nach New York, wir sind gespannt
San Francisco to Santa Barbara
Am dritten Tag war wieder einmal Shoppen und Sightseeing angesagt. Downtown um den Union Square verteilt, waren wieder mal alle namenhaften Textilunternehmen vertreten und luden geradezu zum Shoppen ein. Weiter gings mit dem Cablecar über die Berge hin zur Lombard Street. Die kurvenreichste Straße der Welt, auch wenn sie ein bisschen nach Spielstraße aussieht, ist sie eigentlich doch ziemlich krass
. Aber das beste am Tag war dann doch irgendwie die Cablecar Fahrt, keine Ahnung wie und womit sie fahren, auf jeden Fall schaffen sie jeden Berg, egal wie steil…
Nach 3 Tagen San Francisco war es dann mal wieder Zeit zum Weiterreisen. Diesmal ging es weider südwärts an der Küste entlang nach Santa Barbara. Ein relativ kleines Städtchen direkt am Wasser, was wir uns irgendwie späktakulärer vorgestellt hatten. Am Abend wars Zeit langsam Abschied von unserer Reisegruppe zu nehmen, traurig aber wahr. Eine ziemlich gemixte Truppe aus vielen Australiern, Kanadiern, Brasilianerinnen und natürlich ein paar Deutschen. Sehr gemixt aber überaus lustig. Nach dem letzten Abendessen wurde wie verrückt Bierpong gespielt, aber nach westcoast-Regeln. Unser Tourmanager ist eine Art Professional in dem Spiel, unfassbar
.
San Francisco
San Francisco ist einfach eine wunderschöne Stadt. Auf unserer Reise durch den Westen der USA war es ein besonderes Highlight. San Francisco ist nicht wirklich groß, wirkt aber durch die Skyline, die Golden Gate Bridge, das Meer und die umliegenden Berge sehr idyllisch. Direkt am ersten Tag ging es Downtown an die Promenade, die Fisherman’s Wharf. Interessant aber ziemlich überlaufen. Viel schöner dagegen war der Blick vom Ende der Golden Gate Bridge auf die Skyline von San Francisco. Ein weiteres Highlight war die Sunset Boots Tour von der Fischerman’s Wharf aus an Alcatraz vorbei bis zur Golden Gate Bridge und zurück an unserem zweiten Abend. Gerade durch das besonders klare Wetter, was für San Francisco nicht gerade typisch ist, hatten wir einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die untergehende Sonne.
Bass Lake und Yosemite National Park
Unsere Residenz am Bass Lake bestand aus knapp 20 kleinen Charlets, einem Supermarkt, einem Postoffice und einer kleinen Bar, irgendwo im Nirgendwo und 1h vom National Park entfernt. Mehr gibt es zu dieser Station unserer Reise auch eigentlich garnicht zu sagen, außer dass es einfach mal wieder unglaublich schön war, ähnlich schön wie der Grand Canyon aber doch irgendwie so ganz anders
Vegas, Baby!
Mittlerweile sind wir schon im sonnigen San Francisco angekommen und haben daher einiges nachzuliefern. Leider gab es am Bass Lake kein Internet, sodass wir den Blog hier nicht aktuell halten konnten.
Las Vegas war einfach unglaublich, besonders zum Feiern sehr gut geeignet.
Am ersten Abend in Vegas stand zunächst eine Nighttour auf dem Programm. Mit dem Bus gings durch das beleuchtete Las Vegas auf Sightseeingtour. Beeindruckend. Am nächsten Tag war Shoppen angesagt. Hört sich für Vegas zunächst nicht wirklich typisch an, ist es aber. Direkt am Las Vegas Boulevard, unserem Hotel gegenüber, erstreckt sich das Caesars Palace mit seinem Shopping Center, den Forum Shops. Ein rießen Dingen mit allen Designer- und Klamottenlabeln. Für den Abend hatte unser Tourmanager Ryan sich etwas besonderes überlegt. Mit der Hummerstretch und einem Partybus machten wir uns auf Richtung Kapelle um ein bereits verheiratetes Paar unserer Reisegruppe nochmal im Vegasstil zu verheiraten. Ein 15 minütiges Spektakel mit einem echten Vegas Elvis, ziemlich cool
. Nach der Hochzeit wars dann Zeit zum Party machen. Rein in die Limo und ab zum Club, für den unser Tourmanager VIP Tickets organisiert hatte. Allein schon die Fahrt mit der Hummerlimo war es wert. Und weiter gings zum Yosemite National Park im schönen Kalifornien bzw. zu unserer Residenz am Bass Lake.
Ein Tag im Grand Canyon
Heute morgen gings schon um halb 5 raus aus den Federn um den Sonnenaufgang dirket am Grand Canyon zu sehen. Nach diesem Spektakel wagten wir uns in das Innere des Lochs. Ein 4,5 Meilen langer Pfad am Inneren des Canyon hinunter bis zum Colorado River…, den wir leider nicht ganz erreichten. Nach einigen Meilen und vielen, vielen Höhenmetern über Stock und Stein, 30 Grad und Sonne wars genug, denn Aufzug – Fehlanzeige
. Wenn wir auch nicht den ganzen Pfad geschafft haben, war es doch mal wieder ein einzigartiges Erlebnis mehr. Heute Abend schauen wir uns noch den Sonnenuntergang an… Morgen gehts dann ab nach Las Vegas, Buja
Wir haben ihn gesehen….
Buja, wir sind im Grand Canyon angekommen.
Nach unserem Tag am Mission Beach im schönen San Diego ging es weiter nach Phoenix in die Wüste. Wir wussten, dass es heiß werden würde, aber 45 grad waren dann doch ein wenig zu viel. Eine eigentlich ziemlich schöne Stadt, die für uns jedoch nicht ganz so viel zu bieten hatte, außer dem Baseball Spiel zwischen Phoenix und Chicago, das wir abends besuchten. Ein einmaliges Erlebnis und als Sportevent einfach sowas von anders als ein deutsches Fussballspiel.
Am nächsten Morgen gings weiter zum Grand Canyon mit Zwischenstop in Sedona, einer kleinen Wüstenstadt irgendwo im nirgendwo. Sedona ist für seine roten Felsen bekannt, die wir uns bei einer Jeep Tour mit echten Cowboys im Outback anschauen konnten. Awesome…
Angekommen am Grand Canyon ging der erste Weg natürlich direkt zur Schlucht. Unser Lodge ist gerade einmal 5min zu Fuss von der Südkante des Grand Canyon entfernt. Ein wirklich unglaublicher und einzigartiger Blick…
San Diego
So schnell ist man in San Diego… Nach knapp zwei Stunden Fahrt von Downtown Los Angeles standen wir im Hafen von San Diego. Die Route verlief direkt an der Westküste entlang und führte uns durchs Orange County bis an die mexikanische Grenze, von dessen Überquerung unser Tourguide Ryan uns strengstens abriet, warum auch immer;)…
Nach einer kurzen Rundfahrt im Hafen und der Besichtigung der Nobelinsel Coronado und Old-town, gings zunächst ab ins Hotel. Abendessen gabs dann in dem wohl ungewöhnlichsten Restaurant: Dick’s last resort, in dem die Bedienung die Gäste anschrie, beleidigte und mit Papier bewarf. Dies alles jedoch war Teil des Konzeptes, eigentlich ziemlich cool:)
Heute steht der Mission Beach auf dem Programm, bei bewölktem Wetter bestimmt eine Mords-Gaudi…
Morgen gehts weiter nach Phoenix in die Wüste, bei 45 Grad eigentlich garnicht mal so angenehm.
Welcome to Los Angeles
Nach 12 Stunden Flug mit kurzem Stop in London sind wir gut und wohlgesonnen in Los Angeles angekommen. Bis auf ein Gepäckstück, welches fälschlicherweise nach San Francisco geflogen wurde, ist alles heile und save.
Wir lassen uns überraschen, was hier auf uns zukommt. Morgen gehts dann weiter nach San Diego….


















































































































































































Einen Kommentar schreiben